3..2..1
23. September 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Noch Hallen deine Worte in mir, spüre deine Hände auf meiner Haut, berührt haben sich unsere Seelen.
Ein Moment der ewig wehrt.
Ich sehe dich und du siehst mich,so sehen wir uns.
Du betrittst mein Reich und ich das deine.
Nackt stehe ich vor dir mit all meinen Kleider.
Der Nebel hat sich gelichtet, es ist kein Schauspiel mehr.

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